| Leseprobe aus "Leben und Wohnen im Alter" |
| Freitag, 18. April 2008 | |
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Quelle: Stiftungs Warentest - Leseprobe aus "Leben und Wohnen im Alter" Eine gut geschnittene Wohnung, die jedem Mitbewohner möglichst viel Raum gibt, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass das Zusammenleben funktioniert. Als WG-Domizil eignen sich Großwohnungen und große Einfamilienhäuser - vorausgesetzt. sie sind günstig geschnitten. Sie können mit kleineren Umbauten WG-tauglich gemacht und altersgerecht angepasst werden. Bei mehrstöckigen Objekten ist ein Aufzug wichtig. Zum Beispiel bieten Gründerzeitvillen oder -wohnungen, die zwischenzeitlich in mehrere Apartments aufgeteilt wurden, oft genügend Platz für eine Wohngemeinschaft. ... weiter heiß es... Die Suche nach einem geeigneten Kauf- oder Mietobjekt dürfte vor allem in Städten mit traditionell knappem und teurem Wohnungsangebot wie Hamburg, Köln oder München langwierig sein. In anderen Regionen und besonders in den östlichen Budneländern steht dagegen viel Wohnraum leer. Hier sind die Chancen besser und Vermieter eher bereit, auf Mieterwünsche einzugehen und zum Beispiel Einzelverträge mit jedem Mieter abzuschließen. Diese Vertragsvariante - jeder Mitbewohner mietet sein(e) Zimmer und die anteilige Gemeinschaftsfläche - ist am günstigsten, weil bei einem Auszug nicht die restliche Gemeinschaft eventuelle Mietausfälle tragen muss. Üblich ist ansonsten, dass ein oder zwei WG-Mitglieder als Hauptmieter fungieren und mit den anderen Bewohnern einen Untermietvertrag abschließen. |

