Soforthilfe per Knopfdruck - Sicherheit rund um die Uhr
Donnerstag, 29. Mai 2008

Der 81-jährigen Käthe M. steckt der Schreck noch in den Knochen. Die Seniorin, die seit dem Tod ihres Mannes vor sechs Jahren allein lebt, war in ihrer Wohnung gefallen.

"Ich lag im Flur und konnte das Telefon nicht erreichen", berichtete sie. "Ohne den Hausnotruf hätte ich gar nicht gewusst, was ich tun soll."

Doch durch einen einfachen Druck auf den "Funkfinger", den Käthe M. immer an einer Kette um den Hals trägt, bekam sie sofort Kontakt zur Malteser Notrufzentrale. Diese verständigte die Tochter und den Hausarzt der alten Dame, die schnell zu Hilfe kamen.

"Für mich ist der Hausnotruf eine große Beruhigung. Wenn unserer Mutter einmal wieder etwas zustößt, hat sie eine zuverlässige Technik zur Verfügung, und dahinter steht rund um die Uhr die Malteser Zentrale", sagt Irene K., die Tochter. "Und ich fühle mich endlich wieder sicher!" ergänzt Käthe M. Wie sie profitieren mehr als 44.000 Menschen in ganz Deutschland von diesem Malteser Service.

So funktioniert die Hilfe rund um die Uhr
Ein Knopfdruck genügt und schon kann man von jedem Punkt in Haus oder Wohnung mit der Malteser Hausnotrufzentrale sprechen. Nach einem Ruf holt die Notrufzentrale schnellstmöglich die richtige Hilfe: Ihre Angehörigen oder Nachbarn, einen Malteser Mitarbeiter oder einen Rettungswagen.


Wann braucht man den Hausnotruf?
Wer über 65 ist, alleine in der Wohnung lebt oder die nötige Sicherheit haben will, möglichst lange im eignen Heim bleiben zu können, ist mit einem Hausnotruf gut abgesichert.

Für alle, die nicht mehr sicher auf den Beinen sind, schon einmal ausgerutscht oder gestürzt sind oder gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurden, bietet der Hausnotruf mehr Sicherheit.

Auch wenn die Angehörigen in Urlaub sind oder in Teilzeit arbeiten, schließt der Hausnotruf eine Lücke innerhalb der familiären Unterstützung.

Weitere Kriterien sind Asthma, Diabetes mellitus, Epilepsi, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Osteoporose sind weitere Kriterien..

Tunstall GmbH
Technik: Telefon und Stromanschluß genügen

Das Hausnotrufsystem besteht aus zwei Komponenten: einem Basisgerät sowie einem mobilen Handsender, dem sogenannten "Funkfinger". Das Basisgerät wird einfach an die Telefonsteckdose angeschlossen. Über dieses Gerät und den "Funkfinger" können Sie jederzeit auf Knopfdruck eine Sprechverbindung mit unserer Hausnotrufzentrale herstellen.

Tunstall GmbH


Quelle: Malteser

Quelle: Tunstall GmbH

 

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