| Wohnen im Alter: Länger selbstständig in den eigenen vier Wänden |
| Montag, 10. September 2007 | |
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Auf die Klingel reagiert man in der Regel prompt, damit nicht der Eindruck entsteht, man wäre ausgeflogen. Denn wie schnell manche Besucher kehrtmachen, hat fast jeder schon erlebt, wenn er mal nicht ganz so rasch an der Haustür oder Sprechanlage war.
Viele ältere Menschen können von der Ungeduld ihrer Zeitgenossen ein Lied singen. Auch wer noch gut zu Fuß ist, will nicht in gefährlicher Hast quer durch die Wohnung oder vom oberen Stock hetzen.
Komfort und die Möglichkeit, den eigenen Haushalt so lange wie möglich in eigener Regie führen ist für viele Senioren ein erklärtes Ziel.
Die Umleitung des Türrufs auf Handy oder Tischtelefon am Lieblingsplatz ermöglicht die schnelle Verbindung zum Besucher an der Sprechanlage. Ist der Besucher willkommen, meldet man sich und nutzt eine Funktionstaste direkt am Telefon. Anschließend hat man genügend Zeit, die Wohnungstür persönlich und in aller Ruhe zu öffnen.
Die gute Verbindung zur Familie – das Haustelefon mit Intern-Ruf.
Im Mehrfamilien- oder Generationenhaus bietet der Intern-Ruf den kurzen Draht zu Kindern und Enkeln. Moderne Systemtelefone bieten zusätzliche Funktionen für mehr Bequemlichkeit: für ungestörte Mittagsruhe kann der Ruf abgeschaltet werden. Eine Mithörsperre schafft Diskretion. Die Heizung oder die Jalousie kann damit geschaltet werden.
Video-Überwachung für zusätzliche Sicherheit
Mit einer Videokamera an der Tür und einem Monitor am Haustelefon kann man in aller Ruhe einen besseren Überblick, lässt sich die Videokamera direkt am Haustelefon schwenken und neigen. Ein Druck auf die Knöpfe, und die Kamera schwenkt nach links, nach rechts oder neigt sich nach oben und unten. |

