| Mehr Mobilität mit einem Treppenlift |
| Montag, 3. Dezember 2007 | |
![]() Wer ansonsten selbstständig wohnen will und kann, muss sich nicht von seinem eigenen Heim verabschieden. Im oben genannten Fall wurde ein Treppensitzlift eingebaut und die Mobilität für weitere Jahre gesichert. Nicht am falschen Ende sparen. Viele schrecken vor den Umbaukosten zurück. Die eiserne Reserve soll nicht angetastet werden. Manche wollen das Erbe ihrer Kinder nicht schmälern. Was könnte sinnvoller sein als das tägliche Leben zu vereinfachen? Einmalige Aufwendungen für einen Treppenlift machen sich schnell bezahlt, denn ein Umzug kommt meist wesentlich teurer. Übrigens werden verschiedene Maßnahmen von Kostenträgern wie Pflege- und Krankenkassen, Unfall- oder Rentenversicherungen getragen. Worauf achten? Jede Treppe ist anders. Deshalb sind Treppenlifte individuelle Maßanfertigungen. Es müssen Verlauf, Länge und Beschaffenheit der Treppe berücksichtigt werden. Lassen Sie sich deshalb immer einen schriftlichen Kostenvoranschlag machen. Dazu ist der Besuch eines Fachberaters nötig, der sich die Treppe vor Ort anschaut. Fragen Sie ihre Kinder oder einen Freund, ob sie bei dem Termin anwesend sein können. Zusammen vergisst man keine wichtige Frage und erlebt das Angebot aus unterschiedlicher Perspektive. Manche Anbieter ermöglichen eine Probefahrt bei einem Treppenlift, der in ihrer Stadt und in ihrem Landkreis installiert wurde. Damit können sie einmal persönlich testen, wie laut der Treppenlift ist, wie sanft er fährt und stoppt. Achten Sie darauf, dass der Treppenlift auch bei Stromausfall funktioniert sowie eine einfache Bedienung bietet. Eine Fernbedienung ist ideal, wenn mehrere Personen den Treppenlift benutzen. So kann der Lift geholt und geschickt werden. Achten Sie auf TÜV-geprüfte Sicherheit und einen Sitz, der sich für sie bequem anfühlt und ihnen gefällt. |

